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Archiv 2007


Die Konsumentenpreise auf dem Prüfstand

Was tut die EU, wo steht die Schweiz?


13. internationales Europa Forum Luzern vom 29. Oktober 2007, Konzertsaal, KKL Luzern


Das schweizerische Preisniveau gibt Anlass zu heftigen Diskussionen. Insgesamt sind die schweizerischen Konsumentenpreise höher als im EU- Durchschnitt. Allerdings gibt es grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchen. Zudem sind die Preise in den EU-Mitgliedstaaten vielfach unterschiedlich. Welche politischen Anstrengungen zur Senkung des Preisniveaus unternommen werden sollen, ist in der Schweiz umstritten. Dabei spielen die Marktliberalisierung und -deregulierung, das Wettbewerbsrecht, die vorgesehene Einführung des Cassis de Dijon-Prinzips sowie die zur Diskussion stehende Zulassung von Parallelimporten eine wichtige Rolle.


Mit dem Eintritt internationaler Einzelhandelsketten in den Schweizer Markt verschärft sich der Wettbewerb zusätzlich. Die Entwicklung beschränkt sich dabei nicht nur auf den Lebensmittelmarkt, sondern erstreckt sich auch auf den Fachhandel.


Darüber hinaus befindet sich auch die Landwirtschaft zunehmend unter Liberalisierungsdruck. Die schweizerische Agrarpolitik steht vor einer weiteren Reform (AP 2011). Dazu gehört insbesondere auch die Anpassung der agrarpolitischen Stützungsinstrumente an die sich wandelnden europäischen und globalen Rahmenbedingungen.


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